Am Freitag war ein wichtiger chinesischer Feiertag. Das Mondfest oder auch Mid-Autumn Festival (Mittherbstfest). Phillip hatte frei und wir haben ein entspanntes langes Wochenende bei Sonnenschein, Schwimmen und Grillparty genossen.
Für alle die mehr über das Mondfest wissen möchten, hier ein kleiner Auszug: Das Mittherbstfest verdankt seinen Namen seiner zeitlichen Lage. Es wird am 15. Tag des 8. Monats des chinesischen Mondkalenders gefeiert. Es fällt also auf die Mitte des mittleren Herbstmonats. Da am 15. Tag des Mondmonats Vollmond herrscht, leuchtet der Mond am Mittherbstfest besonders hell. An diesem Tag ehren die Chinesen den Mond, daher ist das Mittherbstfest auch als Mondfest bekannt. Schon im Altertum war es Brauch, dass die Kaiser im Frühling und im Herbst spezielle Opferzeremonien für eine gute Ernte abhielten. Auch heute noch danken die Menschen zum Mittherbstfest dem Mond für die reiche Ernte, die ihnen beschert wurde. Sie feiern im Kreise der Familie mit Mondkuchen ihr Beisammensein und erzählen sich im Mondschein alte Geschichten und Mythen, die sich um den Mond ranken.
Die runden Mondkuchen gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen – süß, salzig oder pikant. Je nach Füllung enthalten sie Sesam und Schinken, Fleisch, Bohnenpaste, Dattelbrei, Nüsse oder Zucker. Da die Chinesen selbst die Mondkuchen heute seltener zu Hause backen, kann man die kleinen Mondkuchen mittlerweile überall kaufen. (Quelle: http://www.chinareise.com/infos/das-chinesische-mittherbstfest-oder-mondfest.php)
Für alle die mal nach Shanghai kommen wollen: es ist um diese Jahreszeit die beste Reisezeit. Es sind weniger Mücken unterwegs-zumindest wenn man nicht mit Wasser im Garten spielt;-), es ist nicht mehr so dampfig wie es im Juli/August war, Nachts kann man auch mal die Klimaanlage ausmachen und die Luft ist sehr gut. Gerade habe ich meine Runde draußen gedreht und die „Kühle“ am Morgen genutzt um laufen zu gehen.
Ansonsten hatten wir gestern das Mondfestival wo in China Feiertag ist und die meisten frei haben (bis auf Bauarbeiter, Ladenbesitzer, Gärtner, „Bademeister“,und viele andere… so haben wir einen schönen Tag am Pool verbracht.
Hier sitze ich auf dem Weg zu meiner chinesischen Führerscheinprüfung. Ein bisschen aufregend, schließlich ist die letzte bereits über 18 Jahre her. Nachdem ich hier über 3 Monate lang den Sinn der 1500 Fragen hinterfragt habe, ist jetzt hoffentlich so viel in meinem Kurzzeitgedächtnis hängen geblieben, dass es für 90% reicht. Ich kann die Fragen auch nicht mehr sehen und freue mich, wenn in meinen grauen Zellen wieder Platz für interessantere Dinge ist. Mein Fahrer heute ist übrigens kein gutes Beispiel für Fahren nach Vorschrift. Wie praktisch doch die Handyhalterung mitten auf dem Lenkrad ist… 🙈
Da bin ich gleich froh, dass ich ohne Kinder im Auto sitze. Das ist glaube ich das erste mal, dass ich in China alleine im Auto sitze. Fühlt sich befreiend aber auch etwas leer an ☺️ Phillip meinte grade noch, der gleiche Fahrer hat ihn damals auch zur Prüfung gefahren. Er macht komische Geräusche. Und das stimmt- grade hat er sich zum wiederholten Male in die Hand geschnäuzt 🤧 Wenn er da kein Taschentuch versteckt hat, werde ich meinen Pass, den er eben an sich genommen hat wohl lieber mal desinfizieren…
Kaum auf der Autobahn schon im Stau. Das typische Bild.
Warum haben Sie mir nicht einfach ein METRO Ticket bezahlt 🤔 Für die Prüfung muss ich nach Pudong. Das ist am anderen Ende der Stadt, wo die berühmte Skyline steht. Wäre mit der Metro auf jeden Fall schneller aber dann hätte der Fahrer keinen Job. Das ist hier oft das Argument. So fortschrittlich dieses Land auch ist, viele Dinge dienen einzig und allein der Arbeitsbeschaffung. Wie zum Beispiel, dass die Kassenhäuschen der Mautstation auch am Feiertag besetzt sind, wo man keine Maut zahlen muss oder Blumenkästen an der Autobahn die gefühlt wöchentlich neu bepflanzt werden. Jetzt scheint der Fahrer Thai CHI Übungen zu machen- das hält ihn sicher wach☺️ Dafür gibt es aber keine Arbeitslosigkeit, jeder ist beschäftigt, verdient ein bisschen Geld und ist vermeintlich glücklich. Ich werde noch einen kurzen Blick in meine Aufzeichnungen, während ich aufgrund von starken Bremsen kräftig nicken muss. Bei den Fragen sind das immer die falschen Antworten bei denen „stark bremsen“ vorkommt 🤣
Wieder Stau, jetzt schlägt er sich mit der flachen Hand auf die Wangen – wahrscheinlich um seinen Taint zu verbessern. Außerdem scheint ihm etwas in die Nase geflogen zu sein, dem Geräusch nach zu urteilen…wenigstens tippt er nicht ausschließlich auf seinem Handy, sondern verschickt auch fleißig Sprachnachrichten ☺️
Ok ich bin gut angekommen und nach einem 30 sec. Sehtest darf ich die Prüfung machen. Ein Raum mit 20 Computern und mindestens genauso vielen Überwachungskameras. Neben den Fragen sehe ich auf dem Bildschirm auch immer mich selbst. Ich werde natürlich gefilmt, damit ich nicht schummeln kann 🙈 Das lenkt mich etwas ab aber im zweiten Anlauf schaffe ich die Punktlandung mit 90%. „Congratulations“ steht jetzt auf dem Bildschirm und ich bin mega erleichtert 😅 und muss lachen als ich auf einem Dokument unterschreiben muss, neben Fotos von mir während der Prüfung 😂 Sie beschreiben ziemlich genau meinen emotionalen Zustand.
Draußen begrüßt mich mein Fahrer und wird mir auf einmal sehr sympathisch, weil er sich ganz süß mit mir freut und mir auf die Schulter klopft 👏🏻☺️
Da ich während wir warten verwundert sehe, dass er ein Foto von mir in seinem Chatverlauf hat, mache ich auch gleich mal eins von ihm für euch😁
Jetzt sind wir wieder auf dem Heimweg-im Stau- ich nicke regelmäßig und freue mich auf ein Gläschen Prosecco heute Abend 🥂
Mein chinesischer Name ist „Ge Siting“
In Behörden kann man auch ganz prima schlafenNette Accessoires für die Frauenautos
Seit einer Woche regnet es mit kleinen Unterbrechungen ununterbrochen. Während uns Europäern das so langsam auf die Nerven geht und wir uns in guter deutscher Manier lauthals darüber beschweren (jede Unterhaltung beginnt mit einem Kommentar über das grauslige Wetter…) scheint es den Chinesen überhaupt nichts auszumachen. Sie nehmen es, wie viele andere Dinge, einfach kommentarlos hin.
Quelle: Ost trifft West von Yang Liu
Hier in Shanghai ist man auch gut auf Regen eingestellt. Für die (Elektro-)motorisierten Zweiräder gibt es Regenschutz in sämtlichen Variationen. Schirm, Cape, Kabine, Überzieher – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Da bei Regen aber trotzdem viele auf das Auto umsteigen, sind die Straßen noch voller als sonst und auf Taxen muss man länger warten. Da bin ich gleich nochmal froh, dass Vincent im Kindergarten ist und ich mir kein Aktivprogramm ausdenken muss. Ich genieße auch mal die Pause von der Hitze (es sind immer noch 30 Grad aber eben ohne Sonne ☺️) und dem Gefühl etwas unternehmen zu müssen. So richte ich mich nach Linas Schläfchen und nutze die Zeit für Online Bestellungen und Urlaubsvorbereitungen.
Da wir dieses Jahr noch gar nicht im Urlaub waren, freuen wir uns auf mehrere Highlights. Anfang Oktober nutzen wir die chinesischen Feiertage der Golden Week für eine Auszeit in Thailand, im Dezember verbringen wir mit Phillips Bruder noch eine Woche in Singapur bevor über Weihnachten die erste Deutschlandreise geplant ist. Und schließlich freuen wir uns noch auf eine Rundreise durch Vietnam im Februar. Da weiß man gar nicht worauf man sich als erstes freuen soll ☺️ Aber 3 Jahre sind ja auch schnell vorbei und unsere Wunsch-Reiseziel-Liste ist lang.
We did it. Zwar haben wir es dieses Jahr weder zum Barthelmarkt nach Oberstimm noch zum Volksfest in Ingolstadt geschafft aber dafür auf eines der zahlreichen Oktoberfeste in Shanghai. Die Saison startet hier bereits im August und gleich mehrere deutsch angehauchte Bars veranstalten ihr eigenes kleines Oktoberfest natürlich inclusive Festzelt, Fassanstich und eingeflogener Oktoberfest Band. Unsere Ayi hat uns nicht im Stich gelassen und bringt die Kinder ins Bett, während wir in voller Montur (Tracht) mit der Metro in die Stadt fahren. Erster Erfolg- ich habe in mein Dirndl gepasst 💪🏻 Yeah!
Erst dachte ich, das wird sicher ein Spießrutenlauf wenn die Laowais in Tracht in der Metro sitzen und alle Fotos machen wollen (der Anblick erfüllt ja alle Klischees) aber erstaunlicherweise hat es niemanden interessiert 🤷♀️ Das liegt wohl daran, dass die Shanghainesen was den Kleidungsstil angeht keine Grenzen kennen. Körperfasching. Das geht von Pyjama über Jogginghose bis hin zum Manga Dress – alles ist strassentauglich. Bei Gelegenheit muss ich das mal für euch fotografieren ☺️
Wir hatten Glück und sind noch vor der Sintflut am Zelt angekommen. Nur ein paar Minuten später und wir wären klatschnass geworden. Irgendwie regnet es grade mehr als in der Regenzeit, auf nichts ist mehr Verlass.
Natürlich waren auch hier die Biertische mit Barcode versehen und man konnte per Handy Riesenbrezeln oder Lebkuchenherzen bestellen. Ob hier das Übersetzungsprogramm richtig funktioniert hat 🤔?
Leider war das Essen eine eher enttäuschende Angelegenheit. Aber irgendeine Grundlage brauchten wir ja.
Hier ein Paar Impressionen aus dem Festzelt, ich denke die sprechen für sich 😁
Chinesisches Dirndl ☺️
Wir hatten einen wunderbaren Abend und es war schön, mal wieder zusammen auszugehen. Über den morgen danach wollen wir lieber nicht sprechen…
Was soll ich sagen. Neben dem Kindergarten Start letzte Woche war das definitiv mein Highlight der Woche ☺️ Unser chinesischer Metzger Edward hat nach seinem Deutschland Besuch im Sommer „ahle Woscht“ in sein Sortiment aufgenommen 👏🏻 Unsere hessischen Freunde wissen wovon ich rede. Das ist eine Spezialität unserer Heimat, mit der uns meine Mutter immer eine Freude macht, wenn sie uns besucht ☺️
Zwar kommt sie noch nicht ganz an das Original heran, ist aber trotzdem eine wunderbare Ergänzung zu unserem Brotzeit Sortiment.
Noch eine Woche Lotterleben, dann beginnt für uns endlich der „normale“ neue Alltag in Shanghai. Wir fiebern alle dem Kindergartenbeginn entgegen. Vincent kann es kaum erwarten aber allen voran freue ICH mich wie ein Schnitzel auf ein bisschen Freiheit und ca. 100x täglich weniger Sätze, die mit „Mamaaaaaa….“ beginnen. Keine Frage, ich liebe meine Kinder über alles aber ein Paar Stunden zum Luft holen tun manchmal einfach gut. Da hilft auch kein Prosecco Frühstück 🙈
Einen Vorgeschmack bekamen wir diese Woche beim Tag der offenen Tür der Deutschen Schule in Shanghai (https://hq.ds-shanghai.de/de/), wo auch Vincents Kindergarten ist. Um 9:00 trafen wir uns mit vielen neu eingetroffen Familien, deren Eltern alle die gleiche Begeisterung für den Campus teilten aber noch viel mehr das Bedürfnis die Kinder endlich regelmäßig hier abgeben zu dürfen ☺️ Für den stolzen Beitrag, den Phillips Arbeitgeber für den Kindergarten zahlt, wird wirklich viel geboten. Ein riesiger Campus mit Krippe, Kindergarten, Schule. Bis zum Abitur kann man hier alles machen. Es gibt ein großes Sportgelände, ein Schwimmbad und eine Kantine in der auch die Eltern essen dürfen ☺️ Außerdem einen Schulbus, der die Kinder vom Compound Eingang abholt, im Kiga Betreuung incl. regelmäßigen Englisch und Chinesisch Einheiten, 2,5 Erzieher auf 17 Kinder, eine Bibliothek, Spielplätze und vieles mehr. Es klingt also sehr vielversprechend und da Vincent schon einige Kinder aus seiner Gruppe kennt, wird es mit der Eingewöhnung hoffentlich recht schnell gehen ☺️
Man merkt, die Ferien gehen zu Ende. Alle über den Sommer geflüchteten Muttis mit Kindern sind wieder zurück und die Compound Pools sind wieder voll. Auch viele Neuankömmlinge sind im August gekommen. Jetzt ist die beste Zeit um Leute kennen zu lernen und Informationen aufzusaugen. Dafür gibt es Gelegenheit auf den vielen Expat Veranstaltungen. Ständig kommen neue Einladungen für diverse „Welcome back“ Partys, verschiedene SVW und Audi Lunch, Brunch, Dinnnerpartys und nächste Woche sind wir sogar schon auf dem ersten Oktoberfest 🙈🍻🤣. Da muss man schon gut organisiert sein.
Sogar für DIE Karnevals Party 🥳 im Februar haben wir uns schon Tickets gesichert 🎉. So, wo ist der Haken? Achso ja, wir haben zwei kleine Kinder. Aber die Nächte sind grade eh schlecht und kurz, Lina zahnt, Vincent träumt schlecht. Also warum nicht das beste draus machen?! Unsere Ayi Ping liebt Kinder und wir wollen sie auch gerne als Babysitter nutzen.
Morgen starten wir den ersten Versuch. Wir hoffen, dass es trotz der Sprachbarriere (sie spricht nur chinesisch) gut funktioniert und wir uns künftig ein Paar freie Abende nehmen können. Drückt uns die Daumen ☺️
Die Überraschung blieb aus und der Typhoon brachte was er versprach- Regen. Viel Regen. Es hat einfach 36 Stunden lang geregnet. Und damit meine ich nicht so ein larifari Regen. Nein, es hat geschüttet. So, wie wenn man die Dusche auf die Vorstufe von Massagestrahl stellt ☺️ Ständig erreichten uns Videos und Fotos aus Shanghai, wie Straßen unter Wasser stehen und wir fragten uns ob es in der Stadt wohl schlimmer zuging als hier im Landesinneren und machten uns mal kurz Sorgen um unser Haus. Immerhin wurden viele Sehenswürdigkeiten geschlossen, Flüge gecancelt und viele Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Aber wir waren doch froh an einem schöneren Ort zu sein.
Unser Hotel war wunderschön in einem riesigen chinesischen Garten gelegen.
Da sonst wohl nur wenige Ausländer in diese Region kommen, waren wir mit zwei blonden Familien mal wieder DER Hingucker. Das Personal (was wohl eine Familie war) war trotz der Sprachbarriere (englisch spricht hier niemand) sehr bemüht uns glücklich zu machen. Wir ließen uns vom Regen nicht abschrecken und hatten riesen Spaß im Pool. Und eine kleine Wanderung musste auch noch drin sein. Schließlich waren wir gut vorbereitet mit Gummistiefeln, Regenjacken und Schirmen. Nur Lina und ich sind lieber im Trockenen geblieben, der Regenhaube für den Kinderwagen schenke ich nicht so viel Vertrauen 🙃
Zum Glück, denn der Rest unserer kleinen Reisegruppe kam nach kurzer Zeit nass bis auf die Haut zurück. Aber glücklich 😄
Das Essen im Hotel war gut bürgerlich chinesisch. Abenteuerlich aber erstaunlich lecker 😋
Das chinesische Frühstück besteht aus verschiedensten gedünsteten Gemüsesorten, eine Art Kuchen, frittierten Eiern, Reis, Nudeln, Bohnen und eine Art Reisschleim. Natürlich haben wir davon probiert aber um die Kinder (und uns) satt zu kriegen hatten wir vorsorglich auch Cornflakes, Toast und Nutella dabei ☺️
Am Sonntag verzogen sich die Regenwolken und wir wurden mit weiß blauem Himmel geweckt. Das nutzten wir für einen Ausflug zu einem in den Bergen gelegenen Tempel.
Nach den unzähligen Treppenstufen, verwinkelten Gängen und einer Begegnung mit den Mönchen landeten wir schließlich ganz oben und wurden mit einem fantastischen Ausblick über den Moganshan Nationalpark belohnt.
Herrlich wie schnell doch diese schöne Natur von der großen Stadt zu erreichen ist. Wir saugten die Farben, die Luft und die Ruhe ein wie ein Schwamm und genossen den Augenblick.
Wieder im Tal besuchten wir noch das kleine Touri Örtchen, um unser Wochenende ausklingen zu lassen. Aber selbst hier würde es uns dank einiger chinesischer Touristen Gruppen, die alle ein Selfie vor dem Wasserfall (eher ein Fällchen) machen mussten, schnell zu hektisch 🙃
Zurück in Shanghai durften wir feststellen, dass unser Haus uns nicht im Stich gelassen sondern dem Regen stand gehalten hat. Und vom Typhoon ist nichts mehr zu sehen.
Da haben wir mal einen Ausflug ins Grüne geplant und dann das. Nach Wochen voller Hitze und blauem Himmel, geistert nun eine Typhoon Warnung durch Chats und Medien.
Freitag und Samstag kommt wohl Starkregen und starker Wind, man soll sich besser nicht draußen aufhalten 💨⛈.
Aber was soll’s 🤷♀️ Phillip hat sich Freitag frei genommen und wir wollen zusammen mit Freunden in den Moganshan-Nationalpark fahren – ins Grüne. 2,5h ins Landesinnere, hoffentlich weniger Typhoon. Wenn Shanghai also unter Wasser steht, sind wir auf einem Berg ☺️ Die Bilder sind vielversprechend und wir freuen uns auf Wanderungen durch Bambuswälder und wilde Natur. Der Wetterbericht ist leider auch für diese Region unterirdisch aber wir bleiben mal optimistisch und lassen uns überraschen.
Genau wie vom Typhoon. Das wird eine erneute Prüfung für die Schwachstellen unseres Hauses. Wir sind mal gespannt, ob wir Pfützen vorfinden, wenn wir wieder kommen ☺️
Voll gepackt bis unters Dach sind wir auf unserem ersten Road Trip in China. Schon nach kurzer Zeit wird es grün und bergig um uns herum.
Ich hab mich wie bolle gefreut als Vincent einen roten Umschlag auf unserem Briefkasten entdeckt hat, der an mich persönlich adressiert war 👏🏻
Vielen Dank an Helena für die super schöne Geburtstagskarte!
Sie war ca. 3 Wochen auf dem Weg, hat aber ihr Ziel erreicht. Und das ist nicht selbstverständlich. Nicht selten kommt Post aus dem Ausland entweder gar nicht oder sehr viel später an. Besonders Päckchen schaffen es angeblich nur selten bzw. nur gegen hohe Gebühren durch den Zoll.
Ihr dürft uns also gerne mal Briefe oder Karten schicken, wir freuen uns sehr darüber ☺️